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Filter-Labor
Filterbewegungen zeichnen, auf dem XY-Pad spielen und in der Filter-Spur des Track-Managers platzieren.
Ein Filter lässt bestimmte Frequenzen durch und dämpft andere. Ein Tiefpass lässt die Tiefen durch — der Sound wird dunkler, als käme er aus dem Nachbarraum. Ein Hochpass lässt die Höhen durch — der Bass verschwindet, die Spannung steigt. Bewegt man den Filter über die Zeit, entsteht Dramaturgie: Genau das macht das Filter-Labor einfach.
0/6 erledigt
Filter für Track-Momente
| Parameter | Bereich | Wofür |
|---|---|---|
| Build-up | Hochpass 30 Hz → 900 Hz | Über 8–16 Takte, Resonanz steigt mit — der Bass weicht, die Spannung wächst |
| Drop | Tiefpass 300 Hz → offen | Auf der Eins aufreißen — der Kontrast macht den Drop |
| Breakdown | Tiefpass schließt auf ~400 Hz | Über 4 Takte am Drop-Ende: „Nachbarraum“ |
| Intro/Outro | Tiefpass öffnet/schließt | Sanftes Ein- und Ausblenden über 16–32 Takte |
| Effekt | Bandpass 1–3 kHz, LFO | Telefon-Sound, Wobble auf 1/8 (Dubstep) |
- Leertaste
- Play/Stop
- V
- A/B: gefiltert oder trocken (mit Lautheitsausgleich)
- R
- XY-Pad aufnehmen (Punch-in in die Kurven)
- Entf
- Kurvenpunkt löschen
- 1…6
- Preset-Gruppe: Intro, Build-up, Drop, Breakdown, Outro, Effekt
- ←→
- Filter-Spur: Bewegung verschieben
- Enter
- Filter-Spur: im Filter-Labor öffnen

Selbst ausprobieren · AN-15
XY-Pad ziehen oder eine Vorlage starten — der Loop läuft durch einen echten Filter.
Kurz geprüft
Welcher Filter lässt im Build-up den Bass verschwinden?
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