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FX-Labor

Effekte erzeugen, Geräusche aus eigenen Aufnahmen isolieren und verfeinern — mit Sound-DNA, Varianten und einer Werkbank ohne Datenmüll.

Effekte machen aus Loops Tracks: der Impact auf der Eins, der Whoosh vor dem Drop, das Knistern im Breakdown. Das FX-Labor baut solche Klänge auf zwei Wegen — synthetisch mit einem Klick auf eine Kategorie oder aus deinen eigenen Aufnahmen: eine Tür, ein Schlüsselbund, Regen am Fenster. Beides lässt sich mischen, verfeinern und als WAVUnkomprimiertes Audioformat. Die Geräte exportieren mit 48 kHz und 32-Bit-Float — verlustfrei und mit Reserve für die Weiterbearbeitung.Mehr im Handbuch → mitnehmen.

Das FX-Labor: Kategorien und Beschreiben links, Spektrogramm, Makros und Layer rechts.

Erzeugen

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Layer und FX-Kette

FortgeschrittenEin Sound besteht aus bis zu sechs Layern — typisch Anschlag, Körper, Fahne und Textur. Jeder Layer hat eine Engine, eine Hüllkurve (Attack, Hold, Decay, Kurve), Tonhöhe mit Glide, Filter mit LFO und Drift. Ein Schloss schützt einen Layer beim Würfeln: so bleibt der perfekte Sub-Boom, während der Rest neu entsteht. Danach läuft die Summe durch EQ, Sättigung, Crusher, Delay, Hall und Stereo-Breite.

ParameterBereichWofür
OszillatorSinus … PulsSub-Booms, Laser, Retro-Sprünge (Sprung in Halbtönen nach x ms)
RauschenWeiß, Pink, Braun, S&H, KnisternWhooshes, Wind, Regen, Feuer, 8-Bit-Explosionen
FMRatio 0,25–16, IndexGlocken, Zaps, metallische Obertöne
ModalHolz, Metall, Glas, Glocke, MembranResonanzen eines Körpers — Klopfen, Amboss, Glas
SaiteDämpfung, HelligkeitGezupfte Saiten und Röhren
Aufnahme / GranularPosition, Tonhöhe, KörnerDeine Takes aus der Werkbank — direkt oder als GranularKlang wird in viele kurze Körner zerlegt und neu verteilt — aus jeder Aufnahme werden Wolken und Flächen.Mehr im Handbuch →-Wolke

Aufnahmen isolieren

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Sound-DNA und Varianten

FortgeschrittenDie Sound-DNA misst eine Aufnahme — Grundton und Teiltöne, Anstieg und Ausklingen, Helligkeit, Rauschanteil — und baut daraus einen synthetischen Zwilling aus Resonanzkörper und gefiltertem Rauschen. Mit dem Regler blendest du zwischen Aufnahme und Synthese: halb echt, halb gebaut, und die Synthese lässt sich frei verbiegen. Für Spiele und lebendige Percussion erzeugt „Varianten“ acht Round-RobinMehrere leicht unterschiedliche Varianten desselben Klangs, abwechselnd gespielt — gegen den „Maschinengewehr-Effekt“.Mehr im Handbuch →-Versionen, die einen Mindestabstand halten — keine zwei klingen gleich.

Wenig Datenmüll

  • Importierte Dateien werden nur gelesen, nie gespeichert — behalten wird ein Ausschnitt von höchstens zehn Sekunden.
  • Isolieren ist nicht-destruktiv: gespeichert werden Einstellungen, keine neuen Audiodateien.
  • Synthetische Sounds sind Rezepte von wenigen Kilobyte. Das exportierte WAV trägt sein Rezept in sich — zurück ins Labor gezogen, ist es wieder bearbeitbar.
  • Die Werkbank hat feste Grenzen (24 Takes, 150 MB). Reste — schon gespeichert oder zwei Wochen unbenutzt — werden gemeldet; du archivierst sie oder löschst sie nach Rückfrage.
Leertaste
Play/Stop
R
Neu würfeln (gesperrte Layer bleiben)
M
Variieren
V
A/B — beim Isolieren: Original ↔ isoliert
⌘Z⇧⌘Z
Rückgängig / Wiederholen
←→Enter
Schneidebereich verschieben, übernehmen

Selbst ausprobieren · AN-16

Eine Kategorie antippen — und rechts aus einer verrauschten Aufnahme das Klopfen oder die Glocke herauslösen.

Geräteseite →

Kurz geprüft

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