Filter-Labor
Der Filter als Instrument.
Kaum ein Werkzeug formt die Dramaturgie eines Tracks so stark wie ein Filter: Der Hochpass im Build-up, der Tiefpass, der den Breakdown in den Nachbarraum schiebt, das Aufreißen auf der Eins des Drops. Das Filter-Labor macht Filterbewegungen sichtbar und spielbar — als Kurven über die Zeit, live auf dem XY-Pad, mit tempo-synchronem LFO und Morph zwischen Filtertypen. Eigene Bewegungen sammelst du in deiner Filter-Bibliothek und platzierst sie in der Filter-Spur des Track-Managers, wo sie mit den Phasen mitwandern.
So arbeitet es
- 01
Bewegung finden
Vorlage für den Track-Moment wählen oder auf dem XY-Pad spielen und aufnehmen.
- 02
Formen
Cutoff, Resonanz und Morph als Kurven ziehen, LFO und Flankensteilheit einstellen, an eigenem Audio hören.
- 03
Im Track platzieren
In die Filter-Spur des Track-Managers setzen — als Automation (MIDI-CC) oder bearbeitete WAV exportieren.
Filter spielen
XY-Pad ziehen oder eine Vorlage starten — der Loop läuft durch einen echten Filter.
In der App zeichnest du solche Bewegungen als Kurven, nimmst sie mit dem XY-Pad auf und platzierst sie in der Filter-Spur des Track-Managers — Export als Automation (MIDI-CC) oder als bearbeitete WAV.
Funktionen
- Tiefpass, Hochpass, Bandpass, Notch, Peak, Comb, Formant und Morph, 12 oder 24 dB
- XY-Pad mit Aufnahme: Handbewegungen werden zur Kurve
- Kurven-Editor für Cutoff, Resonanz und Morph, tempo-synchroner LFO
- Vorlagen nach Track-Moment: Build-up, Drop, Breakdown, Intro, Outro, Effekte
- Eigene Filter-Bibliothek und Filter-Spur im Track-Manager
- Frequenzgang live, A/B-Vergleich
Technische Daten
- Cutoff
- 20 Hz – 20 kHz, logarithmisch
- Länge
- 1–64 Takte, an Phasen anpassbar
- Export
- MIDI-CC (z. B. CC74/CC71), WAV 48 kHz/32-Bit-Float, Text-Rezept
Aus dem Studio
