Bass-Labor
Das Fundament, das mit der Kick tanzt.
Das Bass-Labor schreibt Basslines, die zur Akkordfolge und zum Genre passen: rollende 16tel für Techno, Offbeat-Bässe für Trance und House, Acid-Sequenzen mit Accent und Slide, lange 808-Noten mit Glide, gehaltene Reese-Töne für Drum & Bass, Disco-Oktaven und Walking-Grooves. Eine eigene Leiste zeigt Accents und Slides, ein Vorschau-Synth mit resonantem Filter und Portamento lässt dich das Ergebnis sofort hören.
So arbeitet es
- 01
Stil und Akkorde
Stil wählen, Akkordfolge aus Vorlagen bauen oder aus dem Akkord-Labor übernehmen.
- 02
Würfeln und formen
Dichte, Komplexität, Variation und Oktave einstellen, mit Kick vorhören.
- 03
Mitnehmen
Als MIDI-Clip in die DAW — Slides als überlappende Noten für Legato und Glide.
Basslines würfeln
Stil wählen, würfeln, mit Kick hören. Gelb = Accent, blau = Slide.
Funktionen
- Sieben Stile: Rolling, Offbeat, Acid 303, 808 Glide, Reese, Disco-Oktave, Walking
- Accent (Velocity 127) und Slide (überlappende Note) wie bei der 303
- Folgt der Akkordfolge, Approach-Töne vor Akkordwechseln
- Variation am Phrasenende und Fills
- Vorschau mit Orientierungs-Drums und Sidechain-Pump
Technische Daten
- Länge
- 1, 2, 4 oder 8 Takte
- Skalen
- 8 Modi, alle Tonarten
- Oktave
- −1 bis +2 (Standard G0–F#1)
- Tempo
- 60–200 BPM, Startwert je Stil
- MIDI
- 480 PPQ, eine Spur
Aus dem Studio
