artnorama studio · Kurzreferenz
Alles Wichtige auf einen Blick
records.artnorama.com/handbuch
Die Geräte
- AN-01Loop-GeneratorLoops in jedem Genre auf Knopfdruck. Jede Spur lässt sich einzeln neu würfeln, jeder Schlag per Klick setzen.
- AN-02Akkord-LaborProgressionen nach Tonart und Stufe, dazu die harmonisch passenden Tonarten für nahtlose Übergänge.
- AN-03Rhythmus-LaborRhythmen als Ringe: Spuren überlagern, verschieben und gegeneinander laufen lassen.
- AN-04Sound-FabrikFünf zusammenpassende Sounds mit einem Klick, sortiert in die eigene Bibliothek.
- AN-05Summ-zu-MIDIEine Melodie summen, das Gerät schreibt die Noten. Die schnellste Brücke von der Idee zur Spur.
- AN-06Sample-ChopperWellenformen zerschneiden, Slices setzen und als spielbares Kit weiterverwenden.
- AN-07Arrangement-PlanerDen Aufbau eines Tracks planen: Abschnitte, Takte und Energieverlauf, bevor die erste Note fällt.
- AN-08AnalyseLautheit, True Peak und Bandbalance messen. Jeder Wert landet im Mix-Log des Tracks.
- AN-09Genre-AtlasDie elektronische Musik nach Tempo kartiert, mit den BPM-Brücken zwischen den Stilen.
- AN-10Bass-LaborBasslines in sieben Stilen — von Rolling über Acid bis 808-Glide —, die den Akkorden folgen.
- AN-11Melodie-LaborHooks aus Motiven: Kontur und Form wählen, Motiv einfrieren, nur die Antwort neu würfeln. Dazu Arpeggios.
- AN-12Groove-WerkstattMIDI rein, Groove raus: Quantisieren mit Stärke, Swing, Groove-Vorlagen, Humanize — mit Vorher/Nachher.
- AN-13Mix-CoachMisst deinen Bounce gegen Genre-Ziel und Referenz und macht daraus eine priorisierte To-do-Liste.
- AN-14Track-ManagerPlane deinen Track als Geschichte: Phasen, Spannungsbogen und Übergänge — mit Vorlagen, komplett editierbar, alle Geräte integriert.
- AN-15Filter-LaborFilterbewegungen zeichnen, mit dem XY-Pad spielen und genau dort in den Track setzen, wo du sie brauchst.
- AN-16FX-LaborEffekte erzeugen, Geräusche aus eigenen Aufnahmen isolieren und beides verfeinern — lokal, ohne Datenmüll.
Tastenkürzel
- ⌘K / Strg+K
- Befehlspalette
- ?
- Hilfe zur Seite
- Leertaste
- Play / Stop
- 1 … 9
- Dashboard, Tracks, Analyse, Bibliothek, Atlas, Werkzeuge, Label, Marketing, Setup
- G C B L
- Loop-Generator, Akkord-Labor, Bass-Labor, Melodie-Labor
- A H W
- Arrangement, Rhythmus-Labor, Groove-Werkstatt
- S M K X
- Sound-Fabrik, Summ-zu-MIDI, Sample-Chopper, Mix-Coach
- R
- Loop-Generator: neu würfeln
- Q … U
- Akkord-Labor: Stufen i–vii
- 1–4 Q–R A–F Y–V
- Chopper: Pads 1–16
Lautheit nach Genre
| Genre | LUFS | dBTP |
|---|---|---|
| Ambient, Downtempo, Lo-Fi | −14 … −10 | −1,0 |
| Deep House, Dub Techno, Minimal | −10 … −8 | −1,0 |
| House, Melodic, Progressive, Trance | −8 … −6,5 | −1,0 |
| Tech House, Peak-Time Techno, DnB | −7 … −5,5 | −1,0 |
| Hard Techno, Neuro, Big Room | −6 … −4,5 | −1,0 … −1,5 |
| Dubstep, Riddim, Hardstyle | −5 … −3,5 | −1,0 … −1,5 |
Streaming normalisiert auf etwa −14 LUFS (Apple Music −16).
Mix-Regeln
- Einzelspuren um −18 dBFS RMS, Mix-Bus-Spitze −6 dBFS vor dem Mastering
- True Peak im Master höchstens −1,0 dBTP
- Unter 150 Hz mono, Korrelation ≥ 0,9; Kick und Bass nicht maskieren
- Nach Genre mastern, nicht nach Plattform; Referenz lautheitsangeglichen vergleichen
- Crest-Faktor nicht unter etwa 6 dB drücken
- Abschnitte in 8-Takt-Phrasen: Takt 1, 9, 17, 25 …
Camelot
- Gleicher Code (8A → 8A): perfekt
- ±1 (8A → 7A / 9A): weich
- A ↔ B (8A → 8B): Stimmungswechsel
- +2 (8A → 10A): Energie-Boost
Swing
- 50 %
- gerade
- 54–58 %
- House-Groove
- 60–62 %
- MPC-Feel, Garage
- 66 %+
- Shuffle, Triolen
Export
MIDI: 480 PPQ, Format 1, Tempo eingebettet, Swing in die Noten gerechnet. Drums nach General MIDI: Kick 36 (C1), Snare 38, Clap 39, Closed Hat 42, Open Hat 46. WAV: 48 kHz, 32-Bit-Float, Spitze −1 dBFS. Nie überschrieben: Bei gleichem Namen entsteht -02, -03 …